Mitarbeiter in Saudi-Arabien
Anlagenbau in Saudi-Arabien
Staudamm- & Kraftwerksbau in Nepal
Tunnelbau/-sanierung in Indien

Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Laurenz Görres

Initiative gegen Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im Hochschulwesen (kurz: IgM3)

Hinweis: Diese Seite befindet sich im Aufbau. Die hier dargestellten Ereignisse wurden von mir jahrelang recherchiert (Quellen sind nachweisbar). Dennoch handelt es sich nachfolgend um meine persönliche Wahrnehmung und meine persönliche Meinung (Stand 20.02.2026). 

Disclaimer: Die Aufklärung von Missständen an einer öffentlichen, steuergeldfinanzierten Hochschule ist grundsätzlich ein legitimer Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung. Bei der Aufklärung dieser Missstände beabsichtigt Dr. Görres aber nicht, den Ruf oder das Ansehen der Hochschule X bzw. den Ruf oder das Ansehen irgendeiner Person zu schädigen. Stattdessen werden die Vorfälle chronologisch, sachlich und faktenbasiert geschildert. Personen werden in den nachfolgenden Sachverhaltsdarstellungen nur über Funktionsbezeichnungen und Pseudonymen aufgeführt. Alle aufgeführten Nachweise wurden bewusst vollständig anonymisiert, um Personen zu schützen. Die Intention des Verfassers besteht darin, aus seiner Sicht wesentliche Mängel in der Hochschullehre, -organisation und -führung aufzuzeigen. Diese kritischen Zustände hat er in den Jahren 2017 bis 2021 als Professor an der Hochschule X in Hessen persönlich erfahren.

 

Persönliche Feststellung: Mobbing ist das Übelste, was ich im Berufsleben erfahren habe, denn Mobber betreiben eine "Täter-Opfer-Umkehr", bei dem der Täter sich als Opfer darstellt und das Opfer zum Täter gemacht wird. Es ist ein perfides Vorgehen der Mobber, gegen das sich der Gemobbte kaum zu wehren vermag, zumal die Mobber nicht selten als Gruppe agieren und der Gemobbte meist alleine dasteht. Das macht die Beweisführung schwierig und den Gemobbten zudem unglaubwürdig. Als Mobber eine Unwahrheit zu verbreiten, geht schnell, sie als Gemobbter zu widerlegen, bedarf mehr Zeit (in meinem Fall über 3,5 Jahre). Mobbing sollte in Bildungseinrichtungen keinen Platz haben und nicht toleriert werden. Mobber sind keine Vorbilder und sollten deshalb keine Lehrkräfte bzw. Professoren und schon gar keine Führungskräfte an einer öffentlichen, steuergeldfinanzierten Hochschule sein.

 

Für Details: Siehe Bericht zum "Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen an der Hochschule X in Hessen (Kurzfassung)". Diese Website gibt den Sachverhalt nur stark verkürzt wieder. 

 

Chronologie der Ereignisse, die - aus meiner Sicht - Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im hessischen Hochschulwesen in einem unfassbaren Ausmaß aufzeigt:

  • Feb. 2017: Beginn meiner Tätigkeit an der Hochschule X
  • Sep. 2017: Berufung zum Professor an der Hochschule X als Beamter auf Probe (Nachweis).
  • Dez. 2017: Im Internet erscheint eine sehr negative Bewertung zur Hochschule X, insbesondere im Hinblick auf das Sozialverhalten von Führungskräften (Nachweis):

    "Arbeitsumfeld als Professor geprägt von Intrigen und Unehrlichkeit";  
    "Vorgesetztenverhalten: Trägt soziopathische Züge"; 
    "Klüngelei und Diffamierung als Werkzeug zum Machterhalt";
    "Vorgesetzte/r streut Unwahrheiten";  
    "Hier wird weggeschaut" 

    Quelle: anonym (ehemaliger Professor der HS X; 27.12.2017) |
    Aussage stammt NICHT von Dr. Görres
  • Jan. 2018: Führungskräfte der Hochschule X unterstellen mir, die negative Arbeitgeberbewertung zur Hochschule X aus Dez. 2017 im Internet abgegeben (→ verfasst, veröffentlicht) zu haben, die ich damals aber weder kannte noch im Internet finden konnte und die mir erst im Jan. 2020 durch einen Kollegen (Prof. R.) kundgetan wurde (siehe weiter unten). Im ersten Personalgesprächen zur Feststellung der Bewährung werden - aus meiner Sicht - meine erbrachten Leistungen von Vorgesetzten bewusst schlecht und in diskriminierender Weise dargestellt, die zudem Befragungen meiner Studierenden zu den Inhalten meiner Vorlesungen in der Lehrveranstaltung eines Kollegen vornehmen, ohne mich darüber zu informieren. Dies stellt - aus meiner Sicht - eine Nachstellung und einen erheblichen Vertrauensbruch seitens meiner Vorgesetzten dar (Nachweis: Görres an Präsidenten; Nachweis: Hinweis Studierender; Darstellung Ereignisketten). 

     

    Zwischenfazit nach einjähriger Tätigkeit als Beamter auf Probe und Professor an der HS X:
    Es ist aus meiner Sicht kein Fehlverhalten von mir vorhanden, dafür ist aber - in meiner Wahrnehmung - ein erhebliches Fehlverhalten von Führungskräften der Hochschule X zu verzeichnen.

     

  • Feb. 2018: Im Internet erscheint eine weitere negative Bewertung zur Hochschule X, die ebenfalls das Sozialverhalten von Führungskräften kritisiert und deren charakterliche Eignung als Führungskräfte infrage stellt (Nachweis):

    "Hier geht es nur um maximale Quote der Absolventen und nicht um die Qualität der Lehre.";
    "Kollegenzusammenhalt: Keine Ehrlichkeit, ..., Machtgehabe"; 
    "Vorgesetztenverhalten: Abgründig. Die schlimmsten Erfahrungen in meinem Berufsleben. ... Offensichtlich wird das unkollegiale Verhalten Einzelner von der Hochschulleitung geduldet."

    Quelle: anonym (ehemalige Ex-Führungskraft der HS X) |
    Aussage stammt NICHT von Dr. Görres
  • Mai 2018: Führungskräfte der Hochschule X streuen Unwahrheiten zu meiner Person, indem sie mir unterstellen, den Dienst in der Selbstverwaltung zu verweigern und weisen auf "Dienstpflichtsverletzungen" hin. Diese Unterstellung ist falsch und wurde von mir sofort zurückgewiesen (Nachweis: Görres an Präsidenten | 04.05.2018; Nachweis: Görres an Präsidenten | 06.05.2018). Obwohl die Sachlage nachweislich eine andere ist, hält der Präsident der Hochschule X an dieser Aussage fest, ich würde den Dienst in der Selbstverwaltung verweigern und nimmt diese Unterstellung nicht zurück (Nachweis: Präsident an Görres | 11. bzw. 18.05.2018; Darstellung Ereigniskette). Der Präsident wird von mir darauf hingewiesen, dass das Verhalten meiner Vorgesetzten von mir als Mobbing wahrgenommen wird, das derartige Ausmaße angenommen hat, dass es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann (Nachweis: Görres an Präsidenten | 06.05.2018; Nachweis: Görres an Präsidenten | 24.05.2018 → Schreiben wird vom Präsidenten nie erwidert). 
  • Mai 2018: Beim Präsidenten wird von mir die Ausstellung eines "qualifizierten Dienstzeugnis" beantragt. Der Präsident sagt mir die Ausstellung des Dienstzeugnisses zu (Nachweis). Kurze Zeit später nimmt er (bzw. sein Justiziar) diese Zusage unter Angabe verschiedener Gründe zurück (1. Grund: Fehlendes berechtigtes Interesse ⇒ wird widerlegt; 2. Grund: Ein Beamter auf Probe hat angeblich keinen Anspruch auf ein qualifiziertes Dienstzeugnis, weil eine Leistungsbeurteilung erst durch eine Bewährungsfeststellungskommission (BFK) im Zuge eines "wissenschaftsadäquaten Verfahrens" am Ende der dreijährigen Probezeit erfolgen kann). Über einen Anwalt muss das qualifizierte Dienstzeugnis vor Gericht eingeklagt werden. Die Hochschule verliert den Gerichtsprozess sowohl in der ersten als auch zweiten Instanz (Darstellung Ereigniskette). Für mich hat es den Eindruck, dass die Verweigerung des Zeugnisses bewusst erfolgte und die Gerichtsprozesse bewusst geführt wurden, um zu verhindern, meine Leistungen als Professor korrekt zu bewerten. 
  • Okt. 2018: Der Präsident der Hochschule X lässt mir ein "einfaches Zeugnis" zukommen, das mehr als 20 Tipp-, Rechtschreib- und Formatierungsfehler aufweist (Nachweis). Die Studierenden schaffen dies mit ihrer Petition aus Dez. 2019 (siehe weiter unten) besser und man muss sich fragen, wer hier wem ein Vorbild ist.    
  • Jan. 2019: Der Dekan lässt das zweite obligatorische Personalgespräch zur Feststellung der Bewährung ausfallen. Interne Regularien (§2 Abs. (3) AM 2xx) sehen vor, dass einmal jährlich ein solches Gespräch stattzufinden hat (Nachweis). Dies hätte bis zum 16.01.2019 geführt werden müssen. Das Gespräch wurde erst am 17.06.2019 geführt und damit um fünf Monate zu spät. 

     

    Zwischenfazit nach zweijähriger Tätigkeit als Beamter auf Probe und Professor an der HS X:
    Es ist aus meiner Sicht kein Fehlverhalten von mir vorhanden, dafür ist aber - in meiner Wahrnehmung - ein unfassbares Fehlverhalten von Führungskräften der Hochschule X bis hinauf ins Präsidium zu verzeichnen, die Machtmissbrauch und Mobbing betreiben. Dieses Fehlverhalten ist von mir im Bericht (Kurzfassung/Langfassung) detailliert dargelegt.

     

  • April 2019: Kurse des 5. und 6. Fachsemesters (Vertiefungsstudiums) sind unerwarteter Weise völlig überbelegt. Eine ordnungsgemäße Durchführung des Unterrichts nach den Vorgaben des Modulhandbuches sind kaum möglich bzw. nur durch einen großen Mehraufwand von mir (Kursdoppelung) möglich. Der Dekan wird darüber in Kenntnis gesetzt, verweigert aber jegliche Hilfestellung (Nachweis: Görres an Dekan | 16.04./17.04.2019). Der Lehrbeauftragte Hr. W. zieht für sich Konsequenzen und gibt seinen Lehrauftrag nach ca. 10 Jahren zurück.   
  • Juni 2019: Das aus meiner Sicht bestehende Workload-Problem im Fachbereich AB an der Hochschule X: Das Studium ist bei Belegung von 5 bis 6 Modulen pro Semester als ein Vollzeitstudium zu führen. Bei Betrachtung der tatsächlichen Arbeitsbelastung vieler Studierender (mit Vollzeitstudium, Nebentätigkeiten von 10 bis 20 Std/Wo), auf ca. 4 bis 4,5 Monate verkürzte Vorlesungs- und Prüfungszeiten usw. ist die angedachte Workload von 150 bzw. 180 Zeitstunden je Modul rechnerisch allerdings gar nicht zu schaffen und wird von vielen Studierenden vermutlich auch nicht erbracht (Meinung; Meinung: Studierende, die in Vollzeit arbeiteten und nebenher an der Hochschule X studieren wollten (→ "Ruf Hochschule X"); illustrierter Nachweis). Weil ich diese Herausforderung - die zu diesem Zeitpunkt im Fachbereich AB offen diskutiert wurde - auf meiner Website als Feedback für die Studierenden anspreche, unterstellen Führungskräfte des Fachbereiches AB mir illoyales Verhalten zu den Kollegen und dem Fachbereich (Nachweis). Diese Unterstellung ist falsch gewesen: In Verbindung mit dem niedrigen Lehrniveau im Fachbereich AB war ich vielmehr um die Qualität der Lehre und die Ausbildung der Studierenden besorgt und wollte die Studierenden (stets) zu mehr Leistung und mehr Lernen motivieren, was mir auch nachweislich vielfach gelungen ist: 
  • Juni 2019: Das zweites Personalgespräch zur Feststellung der Bewährung wird fünf Monate zu spät geführt. Es dauert zwei Stunden ohne Pause, wird von fünf Professoren und vor allem vom Dekan mit erheblichem Belastungseifer geführt. Dieser äußert mehrere unwahre und diskreditierende Aussagen zu meiner Person, die auch protokolliert werden (Details siehe Bericht). Das Gespräch ist - aus meiner Sicht - darauf ausgerichtet gewesen, Gründe für meine Entlassung bzw. Entfernung aus dem Fachbereich AB zu schaffen (Nachweis). 
  • Sep. 2019: Selbstbericht mit aus meiner Sicht berechtigter Kritik an den Zuständen im Fachbereich AB an der Hochschule X (Details siehe Bericht).
  • Okt. 2019: Ein Konflikt zwischen den Professoren der Bewährungsfeststellungskommission (BFK) führt dazu, dass der Dekan eine neue (zweite) BFK mit mir gegenüber offensichtlich voreingenommenen bzw. befangenen Professoren/Kollegen einsetzt (Nachweis). 
  • Nov. 2019: Der Vorfall "Mathe I" und der schlechte Ruf des Fachbereiches AB und der Hochschule X (Vorfall und Meinung | Nov. 2019): Eine Kollegin hatte im Unterricht erhebliche Probleme mit Störern. Sie wendet sich darauf an das Dekanat und bittet um Hilfe. Diese Hilfe wird ihr - in meiner Wahrnehmung - verwehrt, weshalb die Kollegin mich bei einer zufälligen Begegnung im Druckerraum darum bittet, ihr zu helfen. Ich besuche auf ihren ausdrücklichen Wunsch darauf mehrere ihrer Mathe-Übungen und auch eine Mathe-Vorlesung und gebe ihr Feedback und Hilfestellung zur Kursgestaltung. Dies kommt bei der Kollegin und den Studierenden gut an. Allerdings spitzt sich die Lage ca. eine Woche später abermals in einer Übung zu und die Kollegin wird im Unterricht von Studierenden beleidigt. Auch bei diesem Vorfall bin ich die einzige Person im Fachbereich, die der Kollegin hilft, die Studierenden zum Vorfall befragt und Beweise des Vorfalls sicherstellt sowie all dies mit einer ausführlichen Erklärung an das Dekanat weiterleitet. Im Anschluss unterstellt mir der Dekan zu unrecht, ich hätte Druck auf die Studierenden ausgeübt, um an Beweismittel zu gelangen. Dieser Vorwurf ist falsch, denn die Studierenden traten an mich heran und baten mich darum, den Vorfall kundzutun und Abhilfe zu schaffen (Nachweis). Die betroffene Kollegin bedankt sich mehrfach bei mir für meine Hilfe, die sie von Dekanat (bis zu diesem Zeitpunkt) nicht erhalten hatte:  

    "Ihnen nochmal besten Dank, dass Sie sich bereit erklärt haben elementare menschliche Rechte zu unterstützen." (Nov. 2019)

    "Es hat sehr gut getan, zu wissen, dass man in einer solchen Situation nicht allein da steht, zumal von anderer Seite nur wenig Unterstützung zu erfahren war. Herzlichen Dank nochmals!" (Dez. 2019)

    Quelle: Kollegin der Hochschule X an Dr.-Ing. Görres 
    • Meinung Studierender | Dez. 2019: "Die Studenten passen sich nicht an das Niveau der Hochschule an, sondern die Hochschule passt ihr Niveau an die Studierenden an!";
    • Meinung Professor | Nov. 2017: "Das Fachniveau der Vorlesungen sinkt. Das Fachniveau passt sich nach und nach an das Wissensniveau der Studierenden an." → Professor des Fachbereiches AB kommunizierte diese Entwicklungstendenz des Lehrniveaus im Fachbereiches AB bereits im November 2017. Das ganze untermauerte er mit folgender bildlichen Aussage: "wirverschenkendenbachelor" (Nachweis);
    • Meinung Studierender | Dez. 2019: "Hauptschule ..."; 
    • Meinung Studierender | Jan. 2020: "Hauptschule ...";
    • Meinung Professor | Feb. 2020: "..., dass auch an unserem Fachbereich ... das geflügelte Wort der 'Hauptschule ...' kursiert." → nicht nur Fachbereich AB
    • Meinung Studierender | Juni 2020: "Ich muss Ihnen ehrlich gestehen, dass wir Studierende unter dem Ruf der Hochschule leiden. ...";
    • Meinung Absolvent | Aug. 2020: "Leider bekommt man den Eindruck, dass viele Absolventen sich durch das Studium durch mogeln. Dies wird so auch von ehemaligen Studenten der ... bestätigt. Die ... wird von vielen Studierenden nur noch als 'Hauptschule ...' betitelt"; Der Präsident wurde im Juli 2021 über diese Aussage und den Zustand im Fachbereich AB informiert. 
    • Meinung Studierender | Juli 2021: "Hauptschule ..."; 
    • Es handelt sich bei all diesem nicht um Einzelmeinungen, denn Kritiken dieser Art liegen vielfach vor und gehen eine lange Zeit zurück. E-Mails dieser Art gibt es dutzendfach (→ weitere Details siehe Bericht). Vor dem Vorfall "Mathe I" gab es den Vorfall "Mensa-Schlägerei", davor den Vorfall ... (Meinung Studierender | Jan. 2020). Spricht man dieses Problem an, wird einem von Führungskräften "Illoyalität" zum Arbeitgeber vorgeworfen, obwohl man nur um den Ruf der Hochschule besorgt ist.   
  • Nov. 2019: BFK fasst in einem "wissenschaftsadäquaten Verfahren" ein Gutachten von mir ab, das a) auf einer falschen Dokumentengrundlage beruht und b) mehr als zwei Duzend unwahre Aussagen, Mutmaßungen, Unterstellungen ... zu meiner Person enthält. Sehr offenkundige Unwahrheiten zu meiner Person im Gutachten werden von keinem der sechs Professoren, die sich diesem Gutachten angeschlossen haben (→ dieses Gutachten per Unterschrift signierten und damit inhaltlich bestätigten), korrigiert, obwohl jeder Professor (und Beamter) in einem besonderen Maße zur Wahrheit verpflichtet ist (Nachweis (beispielhaft) → ausführliche Details siehe Bericht).  
  • Dez. 2019: Studierenden veranlassen eine Petition für meinen Verbleib an der Hochschule X und adressieren diese an den Präsidenten (Nachweis), der diese ignoriert:

    "Sehr geehrter ..., leider haben wir mit Entsetzen, teilweise schockiert, erfahren müssen, dass ein kompetenter und bei den Studenten sehr beliebter Professor an der HS … vom Dekanat gekündigt wurde. Herr Prof. Dr.-Ing. Laurenz Görres ist sehr beliebt bei seinen Studenten und zählt zu den besseren Professoren der Hochschule. Er ist eine sozialkompetente, engagierte, sowie für die Hochschule bereichernde Lehrperson, die es versteht Studenten zu motivieren, zur Eigenarbeit anzuregen und die Vorlesungen mit Freude zu besuchen. ..."

    Quelle: Studierende des Fachbereiches AB der Hochschule x |
    Petition wurde NICHT von Dr. Görres initiiert (die Aussage der BFK dazu ist falsch) |
    Petition wurde von 164 Studierenden handschriftlich unterzeichnet
  • Dez. 2019: Im Internet erscheint eine weitere negative Bewertung zur Hochschule X (Nachweis):

    "Alles bestimmende Professoren-Alphatiere, oft ätzende Stimmung, Intrigen, falsche Versprechungen, viel zu viel befristet"; 
    "In meinem Ex-Job waren Leitungen tätig, die niemals als Führungskräfte qualifiziert gewesen wären: Emotional, Top-Down und voller Intrigen. Entsprechend wurde kommuniziert."

    Quelle: anonym (ehemalige Ex-Führungskraft der HS X) |
    Aussage stammt NICHT von Dr. Görres
  • Jan. 2020: Prof. R. informiert mich über die AG-Bewertung zur Hochschule X vom 27.12.2017 im Internet, die mir damit zum ersten Mal bekannt wird. Dies veranlasst mich dazu, den Betreiber des Bewertungsportals zu kontaktieren und zu bitten, mir zu bestätigen, dass ich nicht der Verfasser besagter AG-Bewertung bin (Nachweis).  
  • Feb. 2020: Kündigung mit erheblichen, wenn nicht sogar brisanten Widersprüchen des Präsidenten der Hochschule X (Ereigniskette und Nachweis)

     

    Zwischenfazit nach dreijähriger Tätigkeit als Beamter auf Probe und Professor an der HS X:
    Ein Fehlverhalten von mir lag aus meiner Sicht zu keiner Zeit vor, es sei denn, man lastet mir an, dass ich mich gegen Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement meiner Vorgesetzten gewehrt haben. Dafür ist aber - in meiner Wahrnehmung - ein Fehlverhalten von Führungskräften der Hochschule X bis hinauf ins Präsidium zu verzeichnen, das Verstöße gegen interne Hochschul-Regularien, das Hochschulrecht, das Beamtenrecht und evtl. sogar das Strafrecht aufweist. Dieses Fehlverhalten ist von mir im Bericht (Kurzfassung/Langfassung) detailliert dargelegt und hat zur Dienstaufsichtsbeschwerde beim HMWK geführt. 

      

    Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement durch Führungskräfte und Vorgesetzte im Fachbereich AB bzw. an der Hochschule X und seine Auswirkungen auf die Lehre, die Studierenden und mich als Lehrkraft im SoSe 2020, WiSe 2020/21 und SoSe 2021 sowie die vielfachen Beschwerden der Studierenden an den Lehrzustände in Fachbereich AB: 

  • SoSe 2020:
    • Kurs Schalungstechnik im SoSe 2020:
      Der Kurs Schalungstechnik (2,5 ECTS; 75 Zeitstunden; ca. 50 Studierende) fiel komplett aus, weil die für den Kurs verantwortlichen Personen (Dekan; Studiengangleiter) ihren Aufgaben nicht nachkamen. Die Beschwerden der Studierenden zu diesem Kurs waren erheblich, so dass der PAusV eingreifen musste. Nach nur einem Semester wurde der Lehrbeauftragte vom Dekanat von seinem Lehrauftrag wieder entbunden. Dieses Missmanagement des Dekans/Studiengangleiters musste ich anschließend - im gekündigten Zustand - auf Anweisung des PAusV/Dekans "heilen" und nicht nur über 30 Studierende nachschulen (samt Skripterstellung), sondern auch noch die Nachschreibeprüfung gestalten, prüfen und benoten. Der Dekan hat mir dafür 1,0 SWS auf mein Deputat gutgeschrieben (obwohl der Arbeitsaufwand viel größer war). Obwohl dieser Missstand durch den Dekan hervorgerufen worden war, konnte dieser es dennoch nicht lassen, mir diesen Missstand nachträglich noch anzulasten (illustrierter NachweisNachweis). Und obwohl ich als Beamter zu dieser Arbeit vom Dekan angewiesen wurde, fordert die Hochschule seit 2023 meine Bezüge zurück, weil mir diese Beamtenbezüge angeblich nicht zustanden.  
  • WiSe 2020/21
    • Abermals zwei- bis dreifache Überbelegung der Kurse im Vertiefungsstudium und (abermals) lehnt der Dekan ein Eingreifen zur Herstellung zulässiger Lehrbedingungen mit absurder Begründung ab (siehe auch zuvor ab April 2019 → Sose 2020; Nachweis). 
    • Ausfall der Klausuren im Prüfungszeitraum WiSe 2020/21 durch nicht nachvollziehbares Missmanagement des Dekanats/der Kollegen:
      Von Jan. 2018 bis zum WiSe 2020/21 stand ich jahrelang unter hohem psychischen Druck durch Vorgesetzte, die - aus meiner Sicht und Wahrnehmung - darauf hinarbeiteten, mich aus dem Fachbereich AB zu entfernen. Der Vorfall um die verhinderten Prüfungsabnahmen von fünf meiner Kurse im WiSe2020/21 zeigt dies in einem besonders deutlichen Maße.
      Das jahrelange Mobbing (bzw. Bossing) führte bei mir im Herbst 2020 zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Form von Schlafstörungen, die laut Fachärzten behandlungsbedürftig wurden. Ich bekam so Anfang Februar 2021 kurzfristig einen Reha-Platz zugewiesen. Zu diesem Zeitpunkt waren meine Kurse des WiSe 2020/21 inhaltlich abgeschlossen und die Klausuren für fünf Kurse im anstehenden Prüfungszeitraum des Februars 2021 von mir bereits erstellt. Sie lagen ausgedruckt im Schrank meines Büros an der Hochschule X vor. Die Kollegen mussten die Klausuren für die Prüfung nur aus dem Schrank nehmen und waren über den PAusV darüber informiert. Sie haben aber aus mir unerfindlichen Gründen die Klausuren in meiner krankheitsbedingten Abwesenheit den Studierenden vorenthalten und die Prüfungen in fünf Kursen, auf die die Studierenden von mir vorbereitet waren, nicht abgenommen. Dieser aus meiner Sicht konstruierte Vorfall des Klausurausfalls in fünf Kursen wurde darauf von Vorgesetzten im SoSe 2021 dazu genutzt, mich als unzuverlässig vor den Studierenden darzustellen und vor diesen zu diskreditieren (Ereigniskette).
      • Nachweis: Görres an PAusV (im Krankenstand; aus der Reha) | 16.02.2021;
      • Nachweis: Görres an PAusV (im Krankenstand; aus der Reha ) | 20.02.2021;
      • Nachweis: PAusV an Görres | 21.02.2021;
      • Nachweis | vorbereitete Klausuren Jan. 2021;
      • Nachweis | Büroschrank mit Klausuren Jan. 2021;
      • Nachweis | ungenutzte Klausuren.

      Obwohl ich den Dekan um Aufklärung bat, wurde dieses sonderbare Vorgehen der Kollegen nie aufgeklärt (Nachweis: Görres an Dekan | 07.04.2021; Nachweis / Nachweis: Görres an Dekan | 21.05.2021)  

  • SoSe 2021
    • Ausfall der Kurse Fertigungstechnik (2,5 ECTS; 75 Zeitstunden) und Arbeitsvorbereitung (5 ECTS; 150 Zeitstunden) im SoSe 2021 durch Missmanagement des Dekanats/der Kollegen:
      Ab April 2021 wurden auf Anweisung des Dekanats mehrere Kurse von mir durch externe Lehrbeauftragte gedoppelt. Dies geschah ohne Rücksprache, sehr kurzfristig und aus unterschiedlichen Gründen. Zunächst hieß es seitens des Dekanates/Fachbereiches, dass dies zur "Sicherstellung der Qualität und Kontinuität in der Lehre" erforderlich ist (weitere Details siehe Bericht). Diese Aussage des Dekans ist unwahr gewesen, wie sich in der Kursabwicklung herausgestellt hat und diente eher dazu - so von mir empfunden -, mich gezielt zu diskreditieren und meinen Ruf als Professor im Fachbereich und vor den Studierenden zu schädigen. Diese Schädigung ging so weit, dass meine Kurse zu Beginn des SoSe 2021 kaum von Studierenden besucht wurden. Dies änderte sich, als den Studierenden bewusst wurde, dass die Kurse der externen Lehrbeauftragten a) reihenweise ausfielen, b) nicht die Inhalte des Modulhandbuches vermittelten und c) laut Aussage der Studierenden vom Lehrniveau überhaupt keinen Anspruch hatten (Nachweis). Siehe dazu die folgenden illustrativen Ereignisdarstellungen (Kursablauf SoSe 2021; Ereigniskette). Studierende kommentierten dies wie folgt: 
      • Meinung Studierender | Mai 2021: "Langsam bestätigt sich unser Verdacht und der schwerwiegende Vorwurf, dass fast jede Entscheidung zum Nachteil und Ungunsten der Studierenden gefällt wird,  ..."; Die Aussage des Studierenden legt nahe, dass Führungskräften des Fachbereiches AB es offensichtlicher wichtiger war gegen mich als Professor vorzugehen als ein ordnungsmäßes Studium sicherzustellen.  
      • Meinung Studierender | Juli 2021: "Die Angst der Studenten keine Prüfung nach besuchten Kurs schreiben zu können führte dazu."; Wenn Professoren und Führungskräfte ANGST verbreiten, sind sie als Lehr- und Führungskräfte aus meiner Sicht nicht für den Dienst an einer Hochschule geeignet.
    • Juli 2021: Der Präsident wird über die Missstände im Fachbereich AB von mir in drei Schreiben (02.07. / 11.07. / 27.07.) detailliert informiert.
      • Hinweis auf Ruf der Hochschule X als 'Hauptschule X' ⇒ Siehe Auszug Schreiben 11.07.2021: Seite 31: Der Präsident wurde von mir darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Hochschule X unter den Studierenden und teilweise auch unter den Absolventen seit langem als 'Hauptschule X' tituliert wird und der Bildungszustand des Fachbereiches AB in Teilen der Bauwirtschaft kritisch betrachtet wird und zu Nachteilen für Absolventen des Fachbereiches AB der Hochschule X führt.
      • Hinweis auf gezielte Diskreditierung, Diskriminierung, Mobbing und Missmanagement im Fachbereich AB: Der Präsident war über Diskriminierung und Mobbing im Fachbereich AB genaustens informiert, ging diesem Hinweis aber nicht nach, sondern deckte - aus meiner Wahrnehmung heraus - das Fehlverhalten seiner Führungskräfte im Fachbereich AB. Er war des Weiteren darüber informiert, dass ich diese Missstände höheren Stellen zur Kenntnis bringen wollte und eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen sich fehlverhaltende Führungskräfte des Fachbereiches AB und des Präsidiums beim HMWK gedachte einzureichen.
      • Fortsetzung folgt
  • WiSe 2021/22:
    • Bereits vor Beginn der Vorlesungen sind einige meiner Masterkurse mit Studierenden überbelegt (Nachweis: Screenshot Stud.ip | 05.10.2021 - 16:30).
    • In meinen Vorbereitungen für das WiSe 2021/22 wird mein E-Mail-Account an der Hochschule X ohne vorherige Ankündigung am 06.10.2021 abgeschaltet (vermutlich auf Veranlassung des Präsidenten). 

  

Siehe Kurzfassung, Seite 285: Die Hochschule führt als Gründe für die Kündigung auf, dass ich angeblich soziale, charakterliche und fachliche Schwächen als Professor aufweisen würde, weshalb ich nicht verbeamtet werden konnte. Diese Aussage ist - aus meiner Sicht und der vieler anderer Personen - unwahr und konstruiert (illustrierter Nachweis). Dies trifft vielmehr – wie bereits in der Kurzfassung des Berichts detailliert und faktenbasiert dargelegt – auf einige auf Lebenszeit verbeamtete Vorgesetzte und Führungskräfte (Professoren) an der Hochschule X zu, die jahrelang einen Konflikt geschürt haben, um mich wegen meiner Ansichten zur Hochschullehre und meines Widerstandes gegen Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im Hochschulwesen aus dem Fachbereich AB bzw. von der Hochschule X zu entfernen.

 

Siehe Kurzfassung, Seite 296: "Aus Sicht von Dr. Görres liegen im Fachbereich AB an der Hochschule X hochgradig problematische Arbeitsverhältnisse und eine inakzeptable Mitarbeiterführung vor, weil die Selbstverwaltung des Fachbereiches AB und des Präsidiums an der Hochschule X Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement zulässt. Dies führt nach Ansicht von Dr. Görres zur dargestellten unzureichenden Bildungsperformance im Fachbereich AB, was durch viele Aussagen der Studierenden und auch von Absolventen belegt wird. Der Lehrqualitätsanspruch im Fachbereich AB erscheint fragwürdig bzw. kritisch zu sein und die Quantität an Studierenden scheint im Fachbereich AB Vorrang vor der Bildungsqualität zu haben." 

  

Nachgang zu diesen Ereignissen:

  • März 2022: Eine Wochen nach Kriegsausbruch in der Ukraine biete ich diversen ukrainischen Universitäten meine Hilfe in der Ausbildung ihrer Studierenden an (Nachweis).
  • Sommer 2022: Beginn der systematischen Aufarbeitung meiner Lehrtätigkeit und Erfahrungen als Professor an der Hochschule X (Zeitraum von Feb. 2017 bis Herbst 2021).
  • Herbst 2022: Eine Lehrkooperation mit der LPNU in Lviv/Ukraine wird vereinbart (Nachweis). 
  • Feb. 2023: Start meines ehrenamtlichen Lehrengagements an der Lviv Polytechnic National University (LPNU) in Lviv/Ukraine im Lehrgebiet Baubetrieb; dieses Lehr-Engagement finanziere ich aus eigenen Mitteln (1. Kurs: 3 Wochen in Präsenz vor Ort in Lviv; Nachweis; Link)
  • März 2023: Kontaktaufnahme zur Kyiv National University for Construction and Architecture (KNUCA) mit Gastvortrag vor Ort in Kyjiw/Ukraine; aus eigenen Mitteln finanziert (Link)
  • Juni 2023: Kontaktaufnahme zur Odesa State Academy of Civil Engineering and Architecture (OSACEA) mit Besuch und Austausch vor Ort in Odessa/Ukraine; aus eigenen Mittel finanziert (Link)
  • Herbst 2023: 2. Präsenz-Kurs an der LPNU in Lviv/Ukraine und Kontaktaufnahme zur O.M. Beketov National University of Urban Economy in Kharkiv (NUUE) mit Gastvortrag vor Ort in Kharkiv/Ukraine (Nachweis; Bild Absolventen; Link)
  • Herbst 2023: Hochschule X stellt mir eine Rückzahlungsforderung für von mir mit Bestnoten und Bestbewertungen geleistete Arbeit als Professor während der Corona-Pandemie (Evaluationsnachweis HS X | Jun. 2021; Evaluationsnachweis HS X | Jun. 2021), weil mir angeblich die soziale, charakterliche und fachliche Kompetenz zum Professor fehlen würde und ich angeblich den Betriebsfrieden gestört haben soll. Eine derartige Argumentationsweise erfolgt, obwohl ich vom Dekanat sogar beauftragt wurde, Kurse abzuhalten, die wegen des Missmanagements des Dekans ausgefallen waren. Siehe Kurzfassung, Seite 300:

    "Es drängt sich nach Meinung von Dr. Görres der Eindruck auf, dass die Hochschule mit der Zahlungsrückforderung juristische Fakten schaffen wollte, um die Kündigung nachträglich zu rechtfertigen. Wenn die Hochschule Dr. Görres als Beamten auf Probe für den strittigen Zeitraum bezahlen muss, würde dies die Begründung der Kündigung (angeblich fehlende soziale und fachliche Eignung) ad absurdum führen. Aus der Logik des von der Hochschule X begonnen Konfliktes und Rechtstreites heraus muss die Hochschule die Besoldung zurückfordern, damit das Gesamtkonstrukt an Unwahrheiten, das der Fachbereich AB und die Hochschule X über Dr. Görres jahrelang aufgebaut hat, nicht in sich zusammenfällt und rückblickend kritische Fragen zum Vorgehen der Vorgesetzten und Führungskräfte der Hochschule X aufkommen."

    und

    "Die Hochschule X hat sich mit der Rückzahlungsforderung ihrer Verantwortung entzogen und nach Auffassung von Dr. Görres jedes Maß an Anstand, Vorbildhaftigkeit und Rechtschaffenheit verloren. Aus Sicht von Dr. Görres geht es der Hochschule nicht um eine sachliche Auseinandersetzung, sondern nur noch darum, die ungerechtfertigte Kündigung von Dr. Görres auf eine weitere Weise zu legitimieren. Dr. Görres empfindet das Verhalten der Hochschule X als ein beispielloses Versagen einer öffentlichen Bildungseinrichtung im Land Hessen."

    Konsequenz

    Persönliche Meinung: Mit welchem Maß an Unwahrheiten Führungskräfte der Hochschule X (mit teils juristischer Fachexpertise) hier argumentieren (und dies auch vor Gericht tun), nimmt unfassbare und skandalöse Ausmaße an und zeigt ein erhebliches Maß an fehlender sozialer, charakterlicher und fachlicher Eignung all dieser Führungskräfte im Amt als Professoren und Beamte an der Hochschule X.    

  • Frühjahr 2024: 3. Präsenz-Kurs an der LPNU in Lviv/Ukraine und 1. Präsenz-Kurs an der O.M. Beketov National University of Urban Economy in Kharkiv (NUUE); die Jakob-Wilhelm-Mengler-Stiftung aus Darmstadt finanziert mein soziales Engagement (Nachweis; Link); die Lviv Polytechnic National University und die O.M. Beketov National University of Urban Economy gehören zu Top-Universitäten in der Ukraine. 
  • Herbst 2024: 4. Präsenz-Kurs an der LPNU in Lviv/Ukraine und 2. Präsenz-Kurs an der O.M. Beketov National University of Urban Economy in Kharkiv (NUUE); die Jakob-Wilhelm-Mengler-Stiftung aus Darmstadt finanziert mein soziales Engagement (Nachweis; Nachweis; Nachweis; Link)
  • Herbst 2024: Hochschule X beruft einen neuen Professor ins Lehrgebiet "Baubetrieb", der die Berufungsmindestanforderungen einer dreijährigen Berufspraxis außerhalb der Hochschule nur knapp nachweisen kann (Nachweis) → Allgemeine Frage: Wie sieht es bei nur etwas mehr als drei Jahren Berufserfahrung mit den fachliche Kompetenz aus? Reicht diese Berufserfahrung für das sehr praxisorientierte Lehrgebiet "Baubetrieb" aus? Warum werden an der Hochschule X im Lehrgebiet "Baubetrieb" nicht Personen mit wesentlich mehr Berufserfahrung / Berufspraxis (>10 Jahre außerhalb der Hochschule) zum Professor berufen? 
  • Herbst 2025: 5. Präsenz-Kurs an der LPNU in Lviv/Ukraine und 3. Präsenz-Kurs an der O.M. Beketov National University of Urban Economy in Kharkiv (NUUE); die Jakob-Wilhelm-Mengler-Stiftung aus Darmstadt finanziert mein soziales Engagement (Nachweis; Bild Absolventen Lviv; Bild Zertifikatsübergabe Kharkiv) → Der Hessische Rundfunk berichtet in der Sendung "maintower" am 27.11.2025 über mein ehrenamtliches Lehr-Engagement in der Ukraine (Link zur ARD: maintower, 27.11.2025; ab Minute 8:20).
  • Herbst 2025: (Vorläufiges) Ende der systematischen Aufarbeitung meiner Lehrtätigkeit als Professor an der Hochschule X (Zeitraum von Feb. 2017 bis Herbst 2021). Erteilung des Druckauftrages meines Berichts zum "Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen an der Hochschule X in Hessen (Kurzfassung)".  
  • Jan. 2026: Vorbereiten des Versands des Berichtes an alle 133 Parlamentarier des Hessischen Landtages (Foto-NachweisFoto-NachweisFoto-Nachweis) und ans HMWK. Aufgrund der Brisanz des Berichtes gibt es diesen zum Schutz der beteiligten Institutionen und Personen nur als Druckexemplar und in keiner elektronischen Form. Einreichen des Berichtes beim Hessischen Landtag und beim HMWK (siehe nachfolgend).  
  • Herbst 2026: 6. Präsenz-Kurs an der LPNU in Lviv/Ukraine und 4. Präsenz-Kurs an der O.M. Beketov National University of Urban Economy in Kharkiv (NUUE) sind bereits in Planung.

  

Persönliche Meinung: Die Aussage einiger weniger Führungskräfte der Hochschule X, dass mir angeblich die soziale, charakterliche und fachliche Kompetenz zum Professor an der Hochschule X fehlen würde, ist eine Unterstellung, der jede Grundlage fehlt. Sie ist unwahr und salopp gesagt, eine unfassbare Lüge von Professoren und Beamten im hessischen Landesdienst.

 

Siehe Kurzfassung, Seite 308: "Der vorliegende Bericht hat im Detail dokumentiert, wann, wo und wie die Führungskräfte der Hochschule X ihrer Verantwortung nicht gerecht wurden bzw. gegen Regeln verstoßen haben. Es darf bezweifelt werden, dass Studierende sowie (hessische) Bürger und Steuerzahler die hier beschriebenen Vorfälle für tragbar halten. Es darf zudem bezweifelt werden, dass die Zustände an der Hochschule X deutschlandweit als tolerierbar erachtet werden. Es darf vielmehr davon ausgegangen werden, dass die skandalösen Vorfälle an der Hochschule X – wie sie durch Aussagen Dritter auf öffentlich einsehbaren Arbeitgeber-Bewertungsportalen und durch Aussagen vieler Studierender belegt werden – die Eignung der Hochschule X als qualifizierter Arbeitgeber und als hochwertige Lehreinrichtung (im Fachbereich „Architektur und Bauingenieurwesen“) erheblich infrage stellen."

 

Folge

All dies wurde von mir in über drei Jahren Arbeit anhand der Auswertung von über 1.000 Dokumenten rekonstruiert und in einem Bericht mit dem Titel "Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen an der Hochschule X in Hessen" zusammengefasst. Dieser Bericht liegt in drei Fassungen vor: 

  • Kurzfassung (vollständig anonymisiert; zum: Download)
  • Langfassung zur Kurzfassung (nicht anonymisiert; zum: Download)
  • erweiterte Langfassung (mit einer weiterführenden Recherche und weiteren Fallbeschreibungen zu Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement an der Hochschule X; nicht anonymisiert; zum: Download)

Aufgrund der Brisanz des Berichtes gibt es diesen Bericht nur in der Kurzfassung und auch nur als Druckversion. Die Folgen des von mir als systematischen Machtmissbrauches und Mobbings empfundenen Verhaltens einiger weniger Führungskräfte an der Hochschule X sind in der Langversion detailliert beschrieben

 

Über den Bericht zum "Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen an der Hochschule X in Hessen (Kurzfassung)" wurden informiert (im Januar 2026):

  • das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur (HMWK; z. Hd. Minister Timon Gremmels; SPD; als Dienstaufsichtsbeschwerde gegen mehrere Führungskräfte der Hochschule X; Nachweis; Nachweis)
  • alle Parlamentarier des Hessischen Landtages (133 Personen aller Fraktionen: CDU / SPD / AFD / Grüne / FDP / fraktionslose; Nachweis; Nachweis)
  • diverse Ausschüsse des Hessischen Landtages
  • die Mehrzahl der Mitglieder des Hochschulrates der Hochschule X
  • die Mehrzahl der Mitglieder des Senats der Hochschule X
  • die Mehrzahl der Professoren der Hochschule X (Nachweis)
  • Präsident*innen und Kanzler*innen diverser hessischer Hochschulen und Universitäten

 

Die Rückmeldungen dieser Stellen (HMWK, Parlamentarier, Ausschüsse, Hochschulrat ...) sind wie folgt:

  • 05.02.2026: Kanzlei Hessischer Landtag / "Beschwerden betr. Hochschule ... Eingabe vom 10.01.2025 [sic], hier eingegangen am 19.01.2026 Petition Nr. 03787/21" / Nachweis (mir zugegangen am 07.02.2026).
  • 20.02.2026: Status nach über 4 Wochen
    • HMWK: keine Rückmeldung
    • Hochschulrat: keine Rückmeldung
    • Ausschüsse Hessischer Landtag: keine Rückmeldung
    • Parlamentarier Hessischer Landtag: keine Rückmeldung 

 

Kommentierungen des Berichts durch fachkundige Personen

  • 21.01.2026 - Die Dekanin eines Fachbereiches für Architektur und Bauingenieurwesen einer norddeutschen Hochschule (HAW) kommentiert den Bericht von mir wie folgt (Nachweis): "... wirklich erschütternd" und "Das ist grauenhaft und unglaublich".

 

Persönlicher Hinweis: Für den Fall, dass meine langjährige, sorgfältige Recherche NICHT dazu führen sollte, dass ...

  1. die unwahren Aussagen der Bewährungsfeststellungskommission (BFK) und einiger weniger Führungskräfte der Hochschule X zu meiner Person zurückgenommen und mein akademischer Ruf und meine berufliche Reputation als ehemaliger Professor im hessischen Landesdienst vollständig rehabilitiert werden, 
  2. organisatorische, strukturelle und auch personelle Konsequenzen im Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen und an der Hochschule X vorgenommen werden,

spricht aus meiner persönlichen Sicht und meinem persönlichen Empfinden nichts dagegen, dass ich die Rehabilitation meines akademischen Rufes und meiner beruflichen Reputation selbst vornehme und die Langfassung dieses Berichtes zum Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im hessischen Hochschulwesen veröffentliche. Da die Aufklärung von Missständen an einer öffentlichen, steuergeldfinanzierten Hochschule grundsätzlich ein legitimer Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung ist, wäre es interessant zu ermitteln, ob der (hessische) Bürger diese Zustände im hessischen Hochschulwesen gutheißt und weiter mit öffentlichen Steuermitteln finanzieren möchte und ob Studierende von Lehrkräften, die - aus meiner Sicht - erhebliche soziale, charakterliche und auch fachliche Kompetenzen vermissen lassen und damit keine Vorbilder im Bildungswesen sind, unterrichtet werden wollen. 

Ich werde im Zuge meiner Rehabilitierung (akademischer Ruf und berufliche Reputation) den Name der Hochschule X und evtl. den/die Namen der dafür verantwortlichen Person(en) benennen, wenn eine vollständige Aufklärung dieses erheblichen Falls von Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement nicht stattfindet:  
   - Bei der Hochschule X handelt es sich um:
     ... 

   - Beim zuständigen Minister, der diese Zustände an der HS X toleriert(e), handelt es sich um:
     ... / ...

   - Beim Präsidenten der Hochschule X handelt es sich um:
     ... / ...

   - Beim Dekan des Fachbereiches AB handelt es sich um:
     ... / ... / ...

   - Bei den professoralen Mitgliedern der BFK handelt es sich um:
     ... / ... / ... 

 

Aus meiner persönlichen Sicht sollten Studierende nicht als "Business-Objekte" betrachtet werden, die dazu dienen, eine Hochschule zu finanzieren, die im Vergleich zu anderen Hochschulen schlecht wirtschaftet und schlecht geführt ist.

 


Bearbeitungsstand dieser Webseite: 20.02.2026

nach oben