Mitarbeiter in Saudi-Arabien
Anlagenbau in Saudi-Arabien
Staudamm- & Kraftwerksbau in Nepal
Tunnelbau/-sanierung in Indien

Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Laurenz Görres

Lehrtätigkeiten und Lehrkonzept

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Konzipierte Lehrveranstaltungen von Laurenz Görres

 

  • Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand
    am Institut für Baubetrieb der Universität der Bundeswehr München
    • Angebotskalkulation
    • Gerätekalkulation
    • Arbeitskalkulation
    • Spezialtiefbau
    • Auslandsbau
    • Risikomanagement
    • Tunnelbau

  • Als Dozent an der Hochschule Biberach
    • Auslandsbau

  • Als Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Nürnberg
    im Masterstudiengang "Internationales Bauwesen"
    • Internationaler Baumarkt

  • Als Professor
    an der Hochschule RheinMain im Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen
    Lehrgebiet "Baubetrieb und Baumanagement"
    • Fertigungstechnik
      (Grundlagen der Geräte- und Verfahrenstechnik)
    • Ingenieurbau (neu mit 4 SWS ab SoSe 2021)
      (Vertiefung der Geräte- und Verfahrenstechnik im Spezialtiefbau, Tunnelbau u.a.)
    • Arbeitsvorbereitung (neu mit 4 SWS ab SoSe 2020)
      (Darstellung der Tätigigkeiten eines Arbeitsvorbereiters)
    • Bauablauf und Vertragsabwicklung
      (Grundlagen der Terminplanung)
    • Bauorganisation II
      (Aufgaben der Bauleitung und Organisation einer Baustelle)
    • Projekt Bauorganisation (neu mit 4 SWS ab WiSe 2021/22)
      (Praxisübung zu den Aufgaben eines Arbeitsvorbereiters, Kalkulators und Bauleiters)
    • Internationales Projektmanagement
      (Projektakquise im internationalen Umfeld bzw. in Schwellen- und Entwicklungsländern)
    • Internationale Bauverträge
      (Grundlagen zu internationalen Rechtssystemen und Verträgen wie FIDIC und NEC)

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Didaktisches Lehrkonzept "Inverted Classroom"

 
Mein Lehrkonzept basiert auf dem Prinzip des "Inverted Classroom". Bei diesem Konzept finden ein Tausch der Inhalte statt, die in der Phase der (Online-)Präsenz vermittelt werden. Die "klassische Lehre" vermittelt in Präsenz Theorie und verlagert Übungen in die Heimarbeit.

Das Prinzip des "Inverted Classroom" dreht dies um, so dass in Präsenz Übungen erarbeitet werden, während das Erlernen der Theorie im Selbststudium erfolgt. Fachbegriffe und wissenswertes Basiswissen, was z.B. ein Hydraulikbagger ist oder welche Arten von Hochbaukranen es gibt, kann der Studierende im Selbststudium erlernen, da sich theoretisches Wissen meist nachschlagen lässt. Berufspraktische Kompetenzen, Durchdenken komplexerer Arbeitsabläufe, vernetztes Denken, Softskills u.Ä. sind meist nur durch angeleitete Übungen trainierbar und erfordern Präsenz.

Studien belegen den Vorteil dieser Lehrmethode. Sie ergaben, "dass durch den "Inverted Classroom" nicht nur eine intensivere Auseinandersetzung mit den Inhalten möglich ist, sondern dass auch höhere Behaltens- und Transferleistungen zu verzeichnen sind." [Quelle: Handke, Handbuch Hochschullehre Digital, 2017, S. 101]

Stimmen aus der Wirtschaft wünschen sich zudem ein Umdenken in der Ausbildung. Ex-Google-Deutschland-Chef Christian Baudis plädiert beispielsweise dafür, "dass wir das sture Auswendiglernen in einzelnen Fächern unbedingt reduzieren müssen und das Denken in Zusammenhängen fachübergreifend massiv ausweiten müssen." [Focus-Online, 04.10.2021]

Siehe dazu auch die folgende Meinung von Majd Zughaibi.

"Inverted Classroom" ermöglicht es, den Studierenden praktische Fertigkeiten für den Berufsalltag zu vermitteln und Defizite der Studierenden im Bereich der Anwendung üblicher Arbeitstools zu minimieren. Dies stärkt die Kompetenzen der Studierenden und steigert deren Beschäftigungsmöglichkeiten ("Employability"). Siehe studentische Meinung 1 und Meinung 2.

Ich lege in meinen Fächern deswegen den Fokus auf Übungen, die ich überwiegend online abhalte, damit Studierende diese am Rechner parallel verfolgen können. Ein Computerarbeitsplatz mit 2 Monitoren, externer Tastatur und einer guten Maus ist für diese Übungen vorteilhaft. Die Übungen sind i.d.R. fortlaufende Übungen, die neben einer regelmäßige Präsenz auch kontinuierliches Nacharbeiten erfordern (siehe dazu nachfolgende Übungsbeispiele der zurückliegenden Semester).  

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Übungen, Lehrbeispiele und Lehrvideos von Laurenz Görres


Die nachfolgenden Übungen sind zum freien Download bestimmt. Musterlösungen sind inhaltlich allerdings gesperrt, da sonst der Übungseffekt verloren geht.

  • Ingenieurbau (5./6. Fachsemester Bachelor)

    Das Fach "Ingenieurbau" beschäftigt sich mit der Geräte- und Verfahrenstechnik im Spezialtiefbau, Tunnelbau und der Einrichtung größerer Baustellen.

    Der Kurs übt die Studierenden in der Bearbeitung größerer, komplexerer in sich geschlossener Aufgabenstellungen und dem selbstständigen Arbeiten. Er schult die Problemlösungskompetenz und die Arbeitsmethodik der Studierenden und bereitet so auf die berufliche Praxis vor. Die Studierenden werden zudem darin geübt, den Bauablauf mit Visualisierungssoftware (z.B. SketchUp) in einem Videoclip darzustellen.

     

  • Bauorganisation (5./6. Fachsemester Bachelor)

    Das Fach "Bauorganisation" beschäftigt sich mit den Tätigkeiten eines Bauleiters und den Tätigkeiten im Zuge einer Baustellenplanung, Baustelleneröffnung und Baustellendurchführung. Es werden Themen erläutert wie z.B. das Erstellen eines Personalkonzeptes für eine Baustelle (internes Baustellenorganigramm), die Notwendigkeit einer Baufeldbegehung, das Erstellung und die Inhalte eines Projekthandbuches, das Führen eines Bautagebuches bzw. eines Bautagesberichtes u.a. Es wird zudem auf das Besprechungswesen mit Planung und Durchführung von Baubesprechungen und einigen Grundlagen zum Konfliktmanagement eingegangen. Wichtige VOB-Paragraphen, Aspekte der Arbeitssicherheit und des Arbeitsschutzes aus der Sicht des Bauleiters und die Bauabnahmen werden wiederholt. Es werden zudem ganz allgemeine baubetriebliche Grundlagen vermittelt (wie z.B. die Leistungsformen GU/GÜ/TU/TÜ oder auch ArGe-Formen). Einige wichtige baukaufmännische Grundlagen wie (Projekt-)Bürgschaften und Bauversicherungen werden angesprochen. 

    Der Kurs soll den Studierenden jene Dinge aufzeigen, mit denen sie auf einer Baustelle (auch bereits als Jungingenieur bzw. Abschnittsbauleiter) in Berührung kommen können.

     

  • Projekt Bauorganisation (5./6. Fachsemester Bachelor)

    Das "Projekt Bauorganisation" wird erstmals im WiSe 2021/22 angeboten (für PO 2018). Es beschäftigt sich mit den Tätigkeiten eines Arbeitsvorbereiters (und Bauleiters) im Baubetrieb und der Bauausführung. Das Modul baut auf den Kursen "Fertigungstechnik" und "Arbeitsvorbereitung" (des 4. Fachsemesters) auf und trainiert die Studierenden in den Aufgaben eines Arbeitsvorbereiters (und Bauleiters) an einem Projekt größeren Umfangs. Es werden im Zuge des Projekts alle Arbeitsschritte der Arbeitsvorbereitung inklusive der Angebotskalkulation durchlaufen und dabei die üblichen Werkzeuge des Arbeitsvorbereiters eingesetzt (klassische MS-Office-Tools: Excel, Word, PowerPoint, MS-Project usw.). Die Studierenden haben sich in dieser Übung mit den Themen Bauverfahren, Gerätekonzept, Personalkonzept, Baustelleneinrichtung, Baustellenlogistik, Massenermittlung, Aufwands-/Leistungswerte, Terminplanung u.a. auseinanderzusetzen. Zudem wird das Thema der Angebotskalkulation inkl. der Gerätekostenermittlung behandelt. Die Kalkulation erfolgt bewusst unter Verwendung von Excel und erfordert, dass die Studierenden den Aufbau einer Kalkulation in früheren Kursen verstanden haben und selbstständig in Excel (re-)konstruieren können. Die Verwendung von anderen Kalkulationstools ist nicht vorgesehen. Der Kursaufbau stellt sich wie folgt dar:

    Aufbau meiner Kurse und Module im Lehrgebiet "Baubetrieb und Baumanagement"
    (Quelle: eigene Darstellung) | zur Vergrößerung anklicken

     

    Der Kurs wird überwiegend online angeboten, damit die Studierenden an ihren eigenen Rechnern die Übung nachvollziehen können, wobei die Übung im Unterricht nur in Teilen erarbeitet wird und die Studierenden in Eigenarbeit die Übung kontinuierlich über den Vorlesungszeitraum weiter auszuarbeiten haben. Auf diese Weise sollen die Studierenden ihre Kompetenzen im Bereich der Problemerkennung, der Lösungskonzipierung, der IT-Fertigkeiten und des selbstständigen Arbeitens verbessern und an reale Aufgaben der Baupraxis herangeführt werden. 

     

  • Bauablauf und Vertragsabwicklung (5./6. Fachsemester Bachelor)  

    Das Fach "Erweitertes Projekt SF-Bau" und "Bauablauf und Vertragsabwicklung" beschäftigt sich mit der (schlüsselfertigen) Herstellung eines Bauwerkes und der Terminplanung, wobei das Thema Terminplanung im Vordergrund steht.

    Der Kurs übt die Studierenden in der Bauablaufplanung von Bauwerken, der Tabellenkalkulation (für z.B. Massen- und Zeitermittlung), der Erstellung von Terminplänen und trainiert sie im Umgang mit MS Project und anderer Software. Anhand größerer Übungsaufgaben sollen die Studierenden mit typischen Problemstellungen der Baupraxis vertraut gemacht werden und so die selbstständige Arbeitsweise üben und Problemslösungskompetenzen entwicklen. Die Übungsaufgaben sind an die Baupraxis angelehnt.

     

  • Internationales Projektmanagement (Master)

    Das Fach "Internationales Projektmanagement" beschäftigt sich mit der Planung, Akquise und Abwicklung größerer Projekte im Ausland. Lehrinhalte sind das Wissen zu den Besonderheiten des Auslandsbaus bzw. des Infrastrukturbaus in Entwicklungs- und Schwellenländern und der Planung solcher Projekte.

    Der Kurs soll den Studierenden das strukturierte, zielorientierte Ausarbeiten eines Angebotes unter erschwerten Bedingungen der Informationsbeschaffung vermitteln und an die Ausarbeitung einer komplexeren Aufgabe in einem Team heranführen. Die Studierenden üben Software-Anwendungen wie Word, Excel, PowerPoint, MS-Project, AutoCad o.Ä. Sie werden zudem darin geübt, den Bauablauf mit Visualisierungssoftware (z.B. Sketchup) animiert in einem Videoclip darzustellen. Der Kurs baut auf auf den Kursen "Fertigungstechnik" und "Arbeitsvorbereitung" des Bachelor-Studiums auf (siehe oben).

    • Ergebnis der SketchUp-Visualisierung des Bauablaufes
      (von Hr. Zorilla | Veröffentlichung freigegeben):
       
       

     

  • Sonstige Lehrbeispiele und Übungen

    Projekt- und Abschlussarbeiten vergebe ich gerne zum Thema "Digitalisierung im Bauwesen". Nachfolgend sind die Ergebnisse solcher Arbeiten zu sehen, bei denen sich die Studierenden neben der Theorie zur Digitalisierung im Bauwesen, der Terminplanung, der Bauablaufplanung u.a. auch mit der Visiualisierung einer fiktiven Baustelle beschäftigt haben.

    • Ergebnis der SketchUp-Visualisierung eines Bauablaufes
      (Teil der Bachelorarbeit von Hr. Alan | 2019 | Note: sehr gut | Veröffentlichung freigegeben):
       
       
    • Ergebnis der SketchUp-Visualisierung eines Bauablaufes
      (Teil der Projektarbeit von Hr. Klug | 2021 | Note: sehr gut | Veröffentlichung freigegeben)
       
       

    An dem Thema interessierte Studierende können sich für die Betreuung einer solchen Arbeit bei mir melden.
     

    An der Universität der Bundeswehr habe ich als WiMi zwischen 2009 und 2015 das Fach "Kalkulation" unterrichtet. Das Verständnis zum Aufbau und Ablauf einer Kalkulation und wichtiger Kalkulationsregeln ist essentiell, um für Dritte nachvollziehbar zu kalkulieren. Bis heute kalkuliert der Kalkulator und nicht die Software.

    Hier geht es zu einigen Grundlagen der: Kalkulation über die Endsumme.

    Aus dieser Zeit liegen viele Kalkulationsübungen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade vor. Einige davon sind (mit Lösung) nachfolgend abgebildet (zum Üben usw.).

     

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Hinweise zu Abschlussarbeiten


Wer ein Thema für seine Abschlussarbeit sucht und sich des Themas dieser Arbeit nicht sicher ist, kann sich an Themen unter dem Menüpunkt "Forschung" orientieren oder inspirieren lassen. Die Abschlussarbeit darf i.d.R. maximal 2/3 Recherche enthalten und muss mindestens 1/3 Eigenanteil (also "wissenschaftlichen" Inhalt bzw. eigenes Gedankengut) aufweisen. Studierende sollten das Thema nicht danach wählen, was sich schnell und einfach bearbeiten lässt, sondern was:

  • Ihrem Interesse entspricht und Ihnen Spaß bereitet,
  • evtl. bestehende Wissensdefizite bei Ihnen schließt,
  • Aktualität und Relevanz in der Bauwirtschaft aufweist und
  • vorteilhaft für zukünftige Bewerbungen als Jungingenieur*in ist (also zur Eigenwerbung nutzbar
    → siehe folgende Beispiele: Visualisierung einer Küstenschutzlinie oder Visualisierung einer BE).

 

Baubetriebliches Lehrkonzept von Laurenz Görres

 

Mein liebster Spruch zur Lehre:

„Pädagogik ist die Kunst, aus Zwergen Durchschnittsmenschen zu machen,
die sich für Riesen halten.“

Quelle: unbekannt

 

Mein Lehrprinzip und angestrebtes Lehrziel in drei Worten:

„FFP: Fit For Purpose!"

 

Was müssen "Baubetriebler" können und beherrschen?

Baubetrieb wird von Studierenden vielfach als ein "leicht erlernbares Fach" oder als ein "einfacher Weg zum Hochschulabschluss" im Bauingenieurwesen angesehen.

 

Beide Sichtweisen sind falsch!

 

Baubetriebler sind außerordentliche "Generalisten mit umfangreichen Spezialkenntnissen". Sie benötigen im Job ein breit angelegtes Wissen (über ihre Spezialisierung zum Baubetriebler hinaus zu Statik, Mechanik, Geomechanik, Bauphysik, Baustoffkunde und Vermessungstechnik) UND besondere fachspezifische Kenntnisse. "Baubetriebler" haben sich in acht Wissensfelder auszukennen:

      1. Technik
      2. Termine
      3. Kosten
      4. IT/Digitalisierung im Baubetrieb
      5. Bauorganisation
      6. Bau- und Vertragsrecht
      7. Sonstiges Baubetrieb (z. B. Baubetriebswirtschaft, Kommunikation, Projekt-Marketing bei Großprojekten u.a.)
      8. Projektmanagement

Der Punkt 4 "IT/Digitalisierung im Baubetrieb" gewinnt zunehmend an Bedeutung. Heutige Absolventen benötigen umfassende Kenntnisse zu Anwendungssoftware im Baubetrieb. 

Ein "Baubetriebler" lässt sich - humorvoll und im positiven Sinne - als eine "eierlegende Wollmilchsau" umschreiben. Er muss viele verschiedene Dinge gleichzeitig beherrschen und verstehen, wie diese Dinge miteinander interagieren. Als Bauleiter, Kalkulatoren, Terminplaner oder Arbeitsvorbereiter müssen Baubetriebler viel kommunizieren und präsentieren und tragen ein sehr hohes Maß an Verantwortung. Nicht immer trifft der Baubetriebler mit seiner Arbeit dabei auf Zustimmung und hat deshalb seine Ansichten auch gegen Widerstände zu vertreten. Wer "Baubetrieb" zu seinem Job macht, sollte sich dessen bewusst sein.

 

Der Baubetriebler -
die "eierlegende Wollmilchsau"

Ein Baubetriebler muss nicht nur (möglichst) fehlerfrei arbeiten, sondern seine Ausarbeitungen auch akkurat dokumentieren, so dass Dritte diese ohne Rückfragen nachvollziehen und verstehen können. Seine Ausarbeitungen sollte er stets korrekt nach außen vertreten, auch wenn andere Baubeteiligte gänzlich anderer Meinungen sind (→ z.B. schnellere Bauzeit, geringere Kosten usw.) und auf keinen Fall etwas darstellen, was seine Ausarbeitungen nicht hergeben. Auch diese "Skills" sind im Studium zu erlernen.


Da keins der oben aufgeführten Wissensfelder jemals still steht und die Projekte bzw. Anforderungen sich ständig verändern, sind immer wieder Anpassungen erforderlich. Gerade dieser Aspekt macht den "Baubetrieb" sehr abwechslungsreich. Die Zusammenhänge zwischen all diesen Wissensfeldern sind für Studierende eventuell nicht gleich erkennbar, aber alle Wissensfelder sind miteinander verknüpft. Dieses Wissen zu erlernen, geht mit einem hohen Lehr- und Lernaufwand einher. Studierende, die sich für die Vertiefungsrichtung "Baubetrieb und Baumanagement" interessieren, sollten am Ende des Studiums Kenntnisse in den folgenden Fächern erlangt haben (Lehrkonzept von L. Görres):

 

Lehrkonzept für das Fach Baubetrieb und Baumanagement (Quelle: eigene Darstellung) | zur Vergrößerung anklicken

 

Das Lehrkonzept weist folgende Lehrinhalte des Baubetriebs auf:

 

Lehrinhalte für das Fach Baubetrieb und Baumanagement (Quelle: eigene Darstellung) | zur Vergrößerung anklicken

 

 

Studierenden haben neben Wissen auch ihre Softskills (sonstige Kompetenzen) zu schulen. Das "Können" der Ingenieure misst sich unter anderem an folgenden Aspekten:

 

Das "Können" der Ingenieure im Fach Baubetrieb und Baumanagement (Quelle: eigene Darstellung) | zur Vergrößerung anklicken

 

 

Mit Rollenspiele lassen sich in der Lehre wichtige Aspekte des Bauens den Studierenden näherbringen. Mit freundlicher Unterstützung der Firma "Heberger GmbH" aus Schifferstadt werden hierzu von mir Villego-Schulungen durchgeführt, die den Studierenden z.B. die Wichtigkeit des Führens, des Kommunizieren, des Organisierens und der Arbeitsmethodik aufzeigt.

Hausbau mit Lego

fertiges Lego-Haus

Bau-Auswertung

 

Mit Villego spielerisch lernen, wie "Baustelle" geht und worauf es dabei ankommt

 

In weiteren Rollenspielen werden Baubesprechungen und das Protokollwesen simuliert.

 

Frage: Wie hat man sich den Weg des Ingenieurs vom Studium in den Job vorzustellen?

Quelle: Eigene Darstellung Laurenz Görres in bikablo-Technik auf Flipchart (17.09.2018)
zur Vergößerung anklicken.

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Evaluationsergebnisse bzw. Bewertungen der Lehrveranstaltungen
von Laurenz Görres

 

Klicken Sie hier für: Evaluationsergebnisse und -kommentare

 

 

Evaluationskommentare bzw. Meinungsäußerungen der Studierenden
zur Lehre von Laurenz Görres

 

Klicken Sie hier für: Evaluationsergebnisse und -kommentare

 

 


Bearbeitungsstand dieser Webseite: März 2022 / Oktober 2021

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