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Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Laurenz Görres

Initiative gegen Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im Hochschulwesen (kurz: IgM3)

Hinweis: Diese Seite befindet sich derzeit im Aufbau. Die hier dargestellten Ereignisse wurden von mir jahrelang
recherchiert (angegebene Quellen sind nachweisbar), dennoch handelt es sich nachfolgend
um meine persönliche Wahrnehmung und meine persönliche Meinung (Stand 10.02.2026). 


Chronologie der Ereignisse
 (die - aus meiner Sicht - Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im hessischen Hochschulwesen in einem unfassbaren Ausmaß aufzeigt):

  • Feb. 2017: Beginn meiner Tätigkeit an der Hochschule X
  • Sep. 2017: Berufung zum Professor an der Hochschule X als Beamter auf Probe (Nachweis).
  • Dez. 2017: Im Internet erscheint eine sehr negative Bewertung zur Hochschule X, insbesondere im Hinblick auf das Sozialverhalten von Führungskräften (Nachweis):

    "Arbeitsumfeld als Professor geprägt von Intrigen und Unehrlichkeit" | "Vorgesetztenverhalten: Trägt soziopathische Züge" | "Klüngelei und Diffamierung als Werkzeug zum Machterhalt" | "Vorgesetzte/r streut Unwahrheiten" | "Hier wird weggeschaut" 

    Quelle: anonym (ehemaliger Professor der HS X; 27.12.2017) |
    Aussage stammt NICHT von Dr. Görres
  • Jan. 2018: Führungskräfte der Hochschule X unterstellen mir, die negative Arbeitgeberbewertung zur Hochschule X aus Dez. 2017 im Internet abgegeben (verfasst, veröffentlicht) zu haben, die ich damals aber weder kannte noch im Internet finden konnte und die mir erst im Jan. 2020 durch einen Kollegen kundgetan wurde (siehe weiter unten). Im ersten Personalgesprächen zur Feststellung der Bewährung werden meine erbrachten Leistungen - aus meiner Sicht - von Vorgesetzten bewusst schlecht dargestellt, die zudem Befragungen meiner Studierenden zu den Inhalten meiner Vorlesungen in der Lehrveranstaltung eines Kollegen vornehmen, ohne mich darüber zu informieren. Dies stellt - aus meiner Sicht - eine Nachstellung und einen erheblichen Vertrauensbruch seitens meiner Vorgesetzten dar (Nachweis: Görres an Präsidenten; Nachweis: Hinweis Studierender; Darstellung Ereignisketten). 

     

    Zwischenfazit nach einjähriger Tätigkeit als Beamter auf Probe und Professor an der HS X:
    Es ist aus meiner Sicht kein Fehlverhalten von mir vorhanden, dafür ist aber - in meiner Wahrnehmung - ein erhebliches Fehlverhalten von Führungskräften der Hochschule X zu verzeichnen.

     

  • Feb. 2018: Im Internet erscheint eine weitere negative Bewertung zur Hochschule X, die ebenfalls das Sozialverhalten von Führungskräften kritisiert und deren charakterliche Eignung in Frage stellt (Nachweis):

    "Hier geht es nur um maximale Quote der Absolventen und nicht um die Qualität der Lehre." | "Kollegenzusammenhalt: Keine Ehrlichkeit, ..., Machtgehabe" | "Vorgesetztenverhalten: Abgründig. Die schlimmsten Erfahrungen in meinem Berufsleben. ... Offensichtlich wird das unkollegiale Verhalten Einzelner von der Hochschulleitung geduldet."

    Quelle: anonym (ehemalige Ex-Führungskraft der HS X) |
    Aussage stammt NICHT von Dr. Görres
  • Mai 2018: Führungskräfte der Hochschule X streuen Unwahrheiten zu meiner Person, indem sie mir unterstellen, den Dienst in der Selbstverwaltung zu verweigern und weisen auf "Dienstpflichtsverletzungen" hin. Diese Unterstellung ist falsch und wurde von mir sofort zurückgewiesen (Nachweis: Görres an Präsidenten | 04.05.2018; Nachweis: Görres an Präsidenten | 06.05.2018). Obwohl die Sachlage nachweislich eine andere ist, hält der Präsident der Hochschule X an dieser Aussage fest, ich würde den Dienst in der Selbstverwaltung verweigern und nimmt diese Unterstellung nicht zurück (Nachweis: Präsident an Görres | 11. bzw. 18.05.2018; Darstellung Ereigniskette). Der Präsident wird von mir darauf hingewiesen, dass das Verhalten meiner Vorgesetzten von mir als Mobbing wahrgenommen wird, das derartige Ausmaße hat, dass es zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann (Nachweis: Görres an Präsidenten | 06.05.2018; Nachweis: Görres an Präsidenten | 24.05.2018 → wird vom Präsidenten nie erwidert). 
  • Mai 2018: Beim Präsidenten wird von mir die Ausstellung eines "qualifiziertes Dienstzeugnis" beantragt. Der Präsident sagt mir die Ausstellung des Dienstzeugnisses zu (Nachweis). Kurze Zeit später nimmt er (bzw. sein Justiziar) diese Zusage unter Angabe verschiedener Gründe zurück (1. Grund: fehlendes berechtigtes Interesse ⇒ wird widerlegt; 2. Grund: ein Beamter auf Probe hat angeblich keinen Anspruch auf ein qualifiziertes Dienstzeugnis, weil eine Leistungsbeurteilung erst durch eine Bewährungsfeststellungskommission (BFK) im Zuge eines "wissenschaftsadäquaten Verfahrens" am Ende der dreijährigen Probezeit erfolgen kann). Über einen Anwalt muss das Zeugnis vor Gericht eingeklagt werden. Die Hochschule verliert den Gerichtsprozess sowohl in der ersten als auch zweiten Instanz (Darstellung Ereigniskette). Für mich hat es den Eindruck, dass die Verweigerung des Zeugnisses bewusst erfolgte und die Gerichtsprozesse bewusst geführt wurden, um zu verhindern, meine Leistungen als Professor korrekt zu bewerten. 
  • Okt. 2018: Der Präsident der Hochschule X lässt mir ein "einfaches Zeugnis" zukommen, das mehr als 20 Tipp-, Rechtschreib- und Formatierungsfehler aufweist (Nachweis).    
  • Jan. 2019: Der Dekan lässt das zweite obligatorische Personalgespräch zur Feststellung der Bewährung ausfallen. Interne Regularien (§2 Abs. (3) AM 2xx) sehen vor, dass einmal jährlich ein solches Gespräch stattzufinden hat (Nachweis). Dies hätte bis zum 16.01.2019 geführt werden müssen. Das Gespräch wurde erst am 17.06.2019 geführt und damit um fünf Monate zu spät. 

     

    Zwischenfazit nach zweijähriger Tätigkeit als Beamter auf Probe und Professor an der HS X:
    Es ist aus meiner Sicht kein Fehlverhalten von mir vorhanden, dafür ist aber - in meiner Wahrnehmung - ein unfassbares Fehlverhalten von Führungskräften der Hochschule X bis hinauf ins Präsidium zu verzeichnen, die Machtmissbrauch und Mobbing betreiben. Dieses Fehlverhalten ist von mir im Bericht (Kurzfassung/Langfassung) detailliert dargelegt.

     

  • Juni 2019: Das aus meiner Sicht bestehende Workload-Problem im Fachbereich AB an der Hochschule X: Das Studium ist bei Belegung von 5 bis 6 Modulen pro Semester als ein Vollzeitstudium zu führen. Bei Betrachtung der tatsächlichen Arbeitsbelastung vieler Studierender (mit Vollzeitstudium, Nebentätigkeiten von 10 bis 20 Std/Wo), auf ca. 4 bis 4,5 Monate verkürzte Vorlesungs- und Prüfungszeiten usw. ist die angedachte Workload von 150 bzw. 180 Zeitstunden je Modul rechnerisch allerdings gar nicht zu schaffen und wird von vielen Studierenden vermutlich auch nicht erbracht (Meinung; Meinung: Studierende, die in Vollzeit arbeiteten und nebenher an der Hochschule X studieren wollten (→ "Ruf Hochschule X"); illustrierter Nachweis). Weil ich dieses Problem - das zu diesem Zeitpunkt im Fachbereich offen diskutiert wurde - auf meiner Website als Feedback für die Studierenden anspreche, unterstellen Führungskräfte des Fachbereiches AB mir illoyales Verhalten zu den Kollegen und dem Fachbereich (Nachweis). Diese Unterstellung ist falsch gewesen: In Verbindung mit dem niedrigen Bildungsniveau im Fachbereich AB war ich vielmehr um die Qualität der Lehre und die Ausbildung der Studierenden besorgt und wollte die Studierenden zu mehr Leistung und Lernen motivieren, was mir auch nachweislich vielfach gelungen ist (Stellungnahme eines Studierenden).   
  • Juni 2019: Das zweites Personalgespräch zur Feststellung der Bewährung wird fünf Monate zu spät geführt, dauert zwei Stunden ohne Pause, wird von fünf Professoren und vor allem vom Dekan mit erheblichem Belastungseifer geführt. Dieser äußert mehrere unwahre und diskreditierende Aussagen zu meiner Person (Details siehe Bericht). Das Gespräch ist - aus meiner Sicht - darauf ausgerichtet gewesen, Gründe für meine Entlassung bzw. Entfernung aus dem Fachbereich AB zu schaffen (Nachweis). 
  • Sep. 2019: Selbstbericht mit aus meiner Sicht berechtigter Kritik an den Zuständen im Fachbereich AB an der Hochschule X (Details siehe Bericht).
  • Okt. 2019: Ein Konflikt zwischen den Professoren der Bewährungsfeststellungskommission (BFK) führt dazu, dass der Dekan eine neue (zweite) BFK mit mir gegenüber voreingenommenen bzw. befangenen Professoren einsetzt (Nachweis). 
  • Nov. 2019: Vorfall "Mathe I" und der schlechte Ruf des Fachbereiches AB und der Hochschule X (Vorfall und Meinung | Nov. 2019; Meinung | Dez. 2019: "Die Studenten passen sich nicht an das Niveau der Hochschule an, sondern die Hochschule passt ihr Niveau an die Studierenden an!"; Meinung: Auch Professoren des Fachbereiches AB kommunizierten diese Entwicklungstendenz bereits im Nov. 2017; Meinung | Jan. 2020: "Hauptschule ..."; . Es handelt sich bei all diesem nicht um Einzelmeinungen, denn Kritiken dieser Art liegen vielfach vor → Weitere Details siehe Bericht).  
  • Nov. 2019: BFK fasst in einem "wissenschaftsadäquaten Verfahren" ein Gutachten von mir ab, das a) auf einer falschen Dokumentengrundlage beruht und b) mehr als zwei Duzend unwahre Aussagen, Mutmaßungen, Unterstellungen ... zu meiner Person enthält. Sehr offenkundige Unwahrheiten zu meiner Person im Gutachten werden von keinem der sechs Professoren, die sich diesem Gutachten anschlossen (dieses per Unterschrift signierten und damit inhaltlich bestätigten), korrigiert, obwohl jeder Professor (und Beamter) in einem besonderen Maße zur Wahrheit verpflichtet ist (Nachweis (beispielhaft) → ausführliche Details siehe Bericht).  
  • Dez. 2019: Studierenden veranlassen eine Petition für meinen Verbleib an der Hochschule X und adressieren diese an den Präsidenten (Nachweis), der diese ignoriert:

    "Sehr geehrter ..., leider haben wir mit Entsetzen, teilweise schockiert, erfahren müssen, dass ein kompetenter und bei den Studenten sehr beliebter Professor an der HS … vom Dekanat gekündigt wurde. Herr Prof. Dr.-Ing. Laurenz Görres ist sehr beliebt bei seinen Studenten und zählt zu den besseren Professoren der Hochschule. Er ist eine sozialkompetente, engagierte, sowie für die Hochschule bereichernde Lehrperson, die es versteht Studenten zu motivieren, zur Eigenarbeit anzuregen und die Vorlesungen mit Freude zu besuchen. ..."

    Quelle: Studierende des Fachbereiches AB der Hochschule x |
    Petition wurde NICHT von Dr. Görres initiiert (die Aussage der BFK dazu ist falsch) |
    Petition wurde von 164 Studierenden handschriftlich unterzeichnet
  • Dez. 2019: Im Internet erscheint eine weitere negative Bewertung zur Hochschule X (Nachweis):

    "Alles bestimmende Professoren-Alphatiere, oft ätzende Stimmung, Intrigen, falsche Versprechungen, viel zu viel befristet" | "In meinem Ex-Job waren Leitungen tätig, die niemals als Führungskräfte qualifiziert gewesen wären: Emotional, Top-Down und voller Intrigen. Entsprechend wurde kommuniziert."

    Quelle: anonym (ehemalige Ex-Führungskraft der HS X) |
    Aussage stammt NICHT von Dr. Görres
  • Jan. 2020: Prof. R. informiert mich über die AG-Bewertung zur Hochschule X vom 27.12.2017 im Internet, die mir damit zum ersten Mal bekannt wird. Dies veranlasst mich dazu, den Betreiber des Bewertungsportals zu kontaktieren und zu bitten, mir zu bestätigen, dass ich nicht der Verfasser besagter AG-Bewertung bin (Nachweis).  
  • Feb. 2020: Kündigung mit erheblichen, wenn nicht sogar brisanten Widersprüchen des Präsidenten der Hochschule X (Ereigniskette und Nachweis)

     

    Zwischenfazit nach dreijähriger Tätigkeit als Beamter auf Probe und Professor an der HS X:
    Ein Fehlverhalten von mir lag aus meiner Sicht zu keiner Zeit vor, es sei denn, man lastet mir an, dass ich mich gegen Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement meiner Vorgesetzten gewehrt haben. Dafür ist aber - in meiner Wahrnehmung - ein Fehlverhalten von Führungskräften der Hochschule X bis hinauf ins Präsidium zu verzeichnen, das Verstöße gegen interne Hochschul-Regularien, das Hochschulrecht, das Beamtenrecht und evtl. sogar das Strafrecht aufweist. Dieses Fehlverhalten ist von mir im Bericht (Kurzfassung/Langfassung) detailliert dargelegt und hat zur Dienstaufsichtsbeschwerde beim HMWK geführt. 

     

    Die nachfolgenden Ereignisse bis Oktober 2021 befinden sich noch in der Ausarbeitung für diese Website. Sie zeigen weiteres erhebliches Fehlverhalten der Führungskräfte auf. 

     

  • SoSe 2020: Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement durch den Dekan bzw. das Dekanat und seine Auswirkungen auf die Lehre, die Studierenden, mich und Beschwerden der Studierenden an Zustände in Fachbereich AB (Nachweis; Nachweis; Nachweis - in Ausarbeitung)
  • WiSe 2020/21: Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement durch den Dekan bzw. das Dekanat und seine Auswirkungen auf die Lehre, die Studierenden, mich und Beschwerden der Studierenden an Zustände in Fachbereich AB (Nachweis; Nachweis; Nachweis - in Ausarbeitung)
  • SoSe 2021: Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement durch den Dekan bzw. das Dekanat und seine Auswirkungen auf die Lehre, die Studierenden, mich und Beschwerden der Studierenden an Zustände in Fachbereich AB (Nachweis; Nachweis; Nachweis - in Ausarbeitung)

 

 

Die Hochschule führte als Gründe für die Kündigung auf, dass ich angeblich soziale, charakterliche und fachliche Schwächen als Professor aufweisen würde, weshalb ich nicht verbeamtet werden konnte. Diese Aussage ist - aus meiner Sicht und der vieler anderen Personen - unwahr und konstruiert (illustrierter Nachweis). Aus meiner Sicht trifft dies vielmehr – wie bereits in der Kurzfassung des Berichts ausreichend detailliert und faktenbasiert dargelegt – auf einige auf Lebenszeit verbeamtete Vorgesetzte und Führungskräfte an der Hochschule X zu, die jahrelang einen Konflikt gezielt geschürt haben, um mich wegen meiner Ansichten zur Hochschullehre und meines Widerstandes gegen Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im Hochschulwesen aus dem Fachbereich AB bzw. von der Hochschule X zu entfernen.

 

 

Nachgang zu diesen Ereignissen:

  • Feb. 2023: Start meines ehrenamtlichen Lehrengagements an der Lviv Polytechnic National University (LPNU) in Lviv/Ukraine im Lehrgebeit Baubetrieb (1. Kurs: 3 Wochen in Präsenz vor Ort in Lviv; Nachweis; Link)
  • März 2023: Kontaktaufnahme zur Kyiv National University for Construction and Architecture (KNUCA) mit Gastvortrag vor Ort (Link)
  • Juni 2023: Kontaktaufnahme zur Odesa State Academy of Civil Engineering and Architecture (OSACEA) mit Besuch und Austausch vor Ort (Link)
  • Herbst 2023: 2. Präsenz-Kurs an der LPNU in Lviv/Ukraine und Kontaktaufnahme zur O.M. Beketov National University of Urban Economy in Kharkiv (NUUE) mit Gastvortrag vor Ort (Nachweis; Bild Absolventen; Link)
  • Herbst 2023: Hochschule X stellt mir eine Rückzahlungsforderung für von mir geleistete Arbeit als Professor während der Corona-Pandemie (für die ich sogar vom Dekanat beauftragt wurde), weil mir angeblich die soziale, charakterliche und fachliche Kompetenz zum Professor fehlen würde.   
  • Frühjahr 2024: 3. Präsenz-Kurs an der LPNU in Lviv/Ukraine und 1. Präsenz-Kurs an der O.M. Beketov National University of Urban Economy in Kharkiv (NUUE); finanziert von der Jakob-Wilhelm-Mengler-Stiftung/Darmstadt (Nachweis; Link)
  • Herbst 2024: 4. Präsenz-Kurs an der LPNU in Lviv/Ukraine und 2. Präsenz-Kurs an der O.M. Beketov National University of Urban Economy in Kharkiv (NUUE); finanziert von der Jakob-Wilhelm-Mengler-Stiftung/Darmstadt (Nachweis; Nachweis; Nachweis; Link)
  • Herbst 2024: Hochschule X beruft einen neuen Professor ins Lehrgebiet "Baubetrieb", der die Berufungsmindestanforderungen einer dreijährigen Berufspraxis außerhalb der Hochschule nur knapp nachweisen kann (Nachweis) → Allgemeine Frage: Wie sieht es bei nur etwas mehr als drei Jahren Berufserfahrung mit den fachliche Kompetenz aus? Reicht diese Berufserfahrung für das sehr praxisorientiertes Lehrgebiet "Baubetrieb" aus? Warum werden an der Hochschule X im Lehrgebiet "Baubetrieb" nicht Personen mit wesentlich mehr Berufserfahrung / Berufspraxis (>10 Jahre außerhalb der Hochschule) zum Professor berufen? 
  • Herbst 2025: 5. Präsenz-Kurs an der LPNU in Lviv/Ukraine und 3. Präsenz-Kurs an der O.M. Beketov National University of Urban Economy in Kharkiv (NUUE); finanziert von der Jakob-Wilhelm-Mengler-Stiftung/Darmstadt (Nachweis; Bild Absolventen Lviv; Bild Zertifikatsübergabe Kharkiv) → Der Hessische Rundfunk berichtet in der Sendung "maintower" am 27.11.2025 über mein ehrenamtliches Lehr-Engagement in der Ukraine (Link zur ARD: maintower, 27.11.2025; ab Minute 8:20).

 

 

Persönliche Meinung: Die Aussage einiger weniger Führungskräfte der Hochschule X, dass mir angeblich die soziale, charakterliche und fachliche Kompetenz zum Professor an der Hochschule X fehlen würde, ist eine Unterstellung, der jegliche Grundlage fehlt. Sie ist unwahr und salopp gesagt:

Eine dreiste Lüge von Professoren und Beamten im hessischen Landesdienst!

 

 

Folge

All dies wurde von mir in über drei Jahren Arbeit anhand der Auswertung von über 1.000 Dokumenten rekonstruiert und in einem Bericht mit dem Titel "Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen an der Hochschule X in Hessen" zusammengefasst. Dieser Bericht liegt in drei Fassungen vor: 

  • Kurzfassung (vollständig anonymisiert; zum: Download)
  • Langfassung zur Kurzfassung (nicht anonymisiert; zum: Download)
  • erweiterte Langfassung (mit einer weiterführenden Recherche und weiteren Fallbeschreibungen zu Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement an der Hochschule X; nicht anonymisiert; zum: Download)

Aufgrund der Brisanz des Berichtes gibt es diesen Bericht nur in der Kurzfassung und auch nur als Druckversion. Die Folgen des von mir als systematischen Machtmissbrauches und Mobbings empfundenen Verhaltens einiger weniger Führungskräfte an der Hochschule X sind in der Langversion beschrieben

 

Über den Bericht zum "Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen an der Hochschule X in Hessen (Kurzfassung)" wurden informiert (im Januar 2026):

  • das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur (HMWK; z. Hd. Minister Timon Gremmels; SPD; als Dienstaufsichtsbeschwerde gegen mehrere Führungskräfte der Hochschule X; Nachweis; Nachweis)
  • alle Parlamentarier des Hessischen Landtages (133 Personen aller Fraktionen: CDU / SPD / AFD / Grüne / FDP / fraktionslose; Nachweis; Nachweis)
  • diverse Ausschüsse des Hessischen Landtages
  • die Mehrzahl der Mitglieder des Hochschulrates der Hochschule X
  • die Mehrzahl der Mitglieder des Senats der Hochschule X
  • die Mehrzahl der Professoren (>100) der Hochschule X (Nachweis)

 

Die Rückmeldungen dieser Stellen (HMWK, Parlamentarier, Ausschüsse, Hochschulrat ...) sind wie folgt:

05.02.2026 - Kanzlei Hessischer Landtag: "Beschwerden betr. Hochschule ... Eingabe vom 10.01.2025 [sic], hier eingegangen am 19.01.2026 Petition Nr. 03787/21" (Nachweis; zugegangen am 07.02.2026).

 

Kommentierungen des Berichts durch fachkundige Personen

21.01.2026 - Die Dekanin eines Fachbereiches für Architektur und Bauingenieurwesen einer norddeutschen Hochschule (HAW) kommentierte den Bericht von mir wie folgt (Nachweis): "... wirklich erschütternd" und "Das ist grauenhaft und unglaublich".

 

Dokumenten-Nachweise (befindet sich noch im Aufbau):

  • Juli 2021: Görres an Präsidenten zu Missständen im Fachbereich AB (Auszug: Seite 31/43 ⇒ Qualität der Lehre im Fachbereich AB: 'Hauptschule X').
    Anmerkung: Der Präsident wurde im Juli 2021 von mir darüber in Kenntnis gesetzt, dass die Hochschule X unter den Studierenden und teilweise auch unter den Absolventen seit langem als 'Hauptschule X' tituliert wurde und der Bildungszustand des Fachbereiches AB in Teilen der Bauwirtschaft kritisch betrachtet wurde und zu Nachteilen für Absolventen des Fachbereiches AB der Hochschule X führte. Dies lässt sich anhand vieler Aussage von Studierenden und Absolventen belegen (siehe Kurzfassung, Kap. 2.6.3 "Der Ruf des Fachbereiches AB und der Hochschule X"). Statt diesen Hinweisen nachzugehen, schaltete der Präsident drei Monate später am 06.10.2021 in meinen Vorbereitungen auf das WiSe 2021/22 ohne Vorankündigung meine Hochschul-E-Mail über Nacht ab und nahm mir jegliche Möglichkeit, meiner Arbeit als Professor nachzukommen. Ein Gespräch zu diesem Sachverhalt wurde nicht geführt. 
  • Juli 2021: Görres an Präsidenten zu Missständen im Fachbereich AB (Auszug: Seite 41/43 ⇒ Hinweis auf Diskriminierung, Mobbing ... und Öffentlichmachung der Missstände). 
    Anmerkung: Der Präsident war über Diskriminierung, Mobbing bzw. Bossing im Fachbereich AB informiert, ging diesem aber nicht nach, sondern deckte - aus meiner Wahrnehmung heraus - das Fehlverhalten seiner Führungskräfte im Fachbereich AB. Er war darüber informiert, dass ich diese Missstände höheren Stellen zur Kenntnis bringen werde. Dies ist mit dem vorliegenden Bericht (Kurzfassung) nach über dreijähriger Recherche-Tätigkeit im Januar 2026 erfolgt und zudem wurde eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen sieben Führungskräfte des Fachbereiches AB und des Präsidiums der Hochschule X beim HMWK eingereicht. 
  • Juli 2021: Görres an Präsidenten zu Missständen im Fachbereich AB (Auszug: Seite .../43 ⇒ Qualität und Kontiunuität in der Lehre).
  • Juli 2021: Görres an Präsidenten zu Missständen im Fachbereich AB (Auszug: Seite .../43 ⇒ Qualität und Kontiunuität in der Lehre).

 

Pesönlicher Hinweis

Für den Fall, dass meine langjährige, sorgfältige Recherche und die Zusammenfassung dieser Recherche in meinem Bericht, den ich dem HMWK, den Parlamentariern des Hessischen Landtages, diversen Ausschüssen des Hessischen Landtages u. a. habe zukommen lassen, dazu führen sollten, dass:

a) die unwahren Aussagen der Bewährungsfeststellungskommission (BFK) und einiger weniger Führungskräfte der Hochschule X zu meiner Person nicht zurückgenommen und mein akademischer Ruf und meine berufliche Reputation als ehemaliger Professor im hessischen Landesdienst nicht vollständig rehabilitiert werden, 

b) keine organisatorischen, strukturellen und personellen Konsequenzen im Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen und an der Hochschule X einteten,

spricht aus meiner persönlichen Sicht und meinem persönlichen Empfinden nichts dagegen, dass ich diese "Rehabilitation" selbst vornehme und die Langfassung dieses Berichtes zum "Machtmissbrauch, Mobbing und Missmanagement im hessischen Hochschulwesen" veröffentliche. Es wäre interessant zu ermitteln, ob der (hessische) Bürger diese Zustände an der Hochschule X bzw. im hessischen Hochschulwesen gutheißt und weiter mit öffentlichen Steuermitteln finanzieren möchte und ob Studierende von Lehrkräften, die - aus meiner Sicht - sehr offensichtlich erhebliche soziale, charakterliche und auch fachliche Kompetenzen vermissen lassen, unterrichtet werden wollen. In diesem Fall werde ich den Name der Hochschule X benennen.  

 


Bearbeitungsstand dieser Webseite: 10.02.2026

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